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13.10.2009

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und RWE Innogy vergeben Deutschen Waldpädagogikpreis

RWE Innogy unterstützt die Einführung des Deutschen Waldpädagogikpreises durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), der ältesten deutschen Waldschutzorganisation. Mit der Auszeichnung sollen Initiativen geehrt werden, die Wissen über den Wald vermitteln und sich die waldbezogene Umweltbildung zum Ziel gesetzt haben. Ausgezeichnet mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro werden waldpädagogische Projekte aus ganz Deutschland. Erstmalig wird der Preis in 2010 verliehen. Bis zum 30. November 2009 können sich Initiativen für den Deutschen Waldpädagogikpreis 2010 bewerben.

Waldpädagogik live - Dr. Hans Bünting, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Innogy und Christoph Rullmann, Geschäftsführer der SDW begleiten angehende Erzieherinnen der Johannes-Kessler Akademie bei ihrem Schnuppertag auf der umweltpädagogischen Station Heidhof in Bottrop, Foto: RWE
Waldpädagogik live - Dr. Hans Bünting, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Innogy und Christoph Rullmann, Geschäftsführer der SDW begleiten angehende Erzieherinnen der Johannes-Kessler Akademie bei ihrem Schnuppertag auf der umweltpädagogischen Station Heidhof in Bottrop, Foto: RWE
„Viele Menschen engagieren sich tatkräftig für die Waldpädagogik. Von Waldkindergärten bis hin zur Erwachsenenbildung - es gibt zahlreiche Initiativen, um den Menschen die Bedeutung des Waldes für das Gemeinwohl und als natürliche Lebensgrundlage näher zu bringen. Gemeinsam mit RWE Innogy wollen wir diese Initiativen mit dem Deutschen Waldpädagogikpreis bekannt machen, fördern und Anreize für neue Projekte schaffen“, erklärt Staatssekretär a. D. Dr. Wolfgang von Geldern, Präsident der SDW.

„Die Partnerschaft mit der SDW unterstreicht unser Verantwortungsbewusstsein für eine nachhaltige Energiegewinnung. Es ist unser Ziel, die Nutzung von Holz zur Energieproduktion und den Schutz des Waldes stets in Einklang zu halten. Deshalb setzen wir auf ökologisch sinnvolle Konzepte“, erläutert Dr. Hans Bünting, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Innogy. „Eine nachhaltige Waldbewirtschaftung hat für uns oberste Priorität. Das wollen wir mit dieser Kooperation unterstreichen und den Wald als Bildungsort stärken.“

Im umfangreichen Waldpädagogikprogramm der SDW wird der Deutsche Waldpädagogikpreis eine wichtige Stellung einnehmen. „Wir wollen Zeichen setzen und Innovationen fördern. Darum starten wir in diesem Jahr mit dem aktuellen Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, so Dr. von Geldern. „Damit soll das Bemühen der Vereinten Nationen, die Vermittlung eines umfassenden Nachhaltigkeitsdenkens in der Bildungslandschaft zu erreichen, auch in der Waldpädagogik unterstützt werden.“ Auch in den kommenden Jahren wird die SDW aktuelle Strömungen und Entwicklungen als Ausschreibungsthemen des Wettbewerbs aufgreifen.

Der Deutsche Waldpädagogikpreis soll jährlich am „Tag des Waldes“, dem 21. März, verliehen werden. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury. Zu den insgesamt neun Jurymitgliedern gehören unter anderem Ursula Heinen-Esser, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Hans Bünting, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Innogy, Dipl.-Ing. Stephan Lohr, Geschäftsführer der RWE Innogy Cogen sowie Vertreter aus der Wissenschaft und von Verbänden. Bis zum 30. November können sich Initiatoren waldpädagogischer Projekte aus ganz Deutschland um die Auszeichnung bewerben. Auch in den kommenden Jahren wird die SDW von RWE Innogy finanziell bei der Vergabe des Preises unterstützt.
 
Quelle: UD / cp

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