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Mittwoch, 13.Dezember 2017
CDP bestätigt Telefónica als führendes Unternehmen zoom

16.11.2017

CDP bestätigt Telefónica als führendes Unternehmen

Auf der Weltklimakonferenz in Bonn verhandeln aktuell wieder Klimadiplomaten aus der ganzen Welt darüber, wie sich der Erderwärmung Einhalt gebieten lässt. Auch Telefónica leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Dies hat das bedeutende Klimaranking des Carbon Disclosure Project (CDP) bestätigt: Telefónica global ist im Jahr 2017 wieder auf die „A List“ des CDP aufgenommen und zu einem Vorreiter für Umweltschutz ausgezeichnet worden. Das CDP ist eine gemeinnützige Organisation, die Daten zu CO2-Emissionen, Klimarisiken sowie Reduktionszielen von Unternehmen einholt und jährlich veröffentlicht.

Bereits zum vierten Mal in Folge ist es dem globalen Telekommunikationskonzern Telefónica gelungen, sich als eines der führenden Unternehmen beim Kampf gegen den Klimawandel zu positionieren und in der A-Liste des CDP geführt zu werden. Ziel von Telefónica weltweit ist es, bei allen Geschäftstätigkeiten die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt im Blick zu behalten. Besonders bei der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien sticht Telefónica unter den insgesamt 160 bewerteten Unternehmen hervor.

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Vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energien

In 2016 gelang es Telefónica, seine Nutzung von erneuerbaren Energien zu verdoppeln – auf einen Anteil von nunmehr 44 Prozent. In Deutschland nutzte Telefónica im vergangenen Jahr sogar zu 100 Prozent erneuerbare Energien. Dafür setzte das Unternehmen überall dort, wo es Beschaffungsprozesse selbst kontrollieren kann, erneuerbare Energien ein. Dies betrifft das Netzwerk, die Büroräume, die Call Center sowie die Shops und Rechenzentren.

„Mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien zeigen wir, dass wir Klimaschutz sehr ernst nehmen. Deshalb haben wir uns in Zusammenarbeit mit Telefónica weltweit klare Ziele gesetzt und in unserem Responsible Business Plan 2020 für Deutschland konkrete Maßnahmen zur Klimaverbesserung festgeschrieben, die eng mit unserem Kerngeschäft verzahnt sind“, sagt Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility bei Telefónica Deutschland. „So nutzen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Rohstoffe und Energie einzusparen und reduzieren bis 2020 in Deutschland unsere direkten und indirekten CO2-Emissionen gegenüber 2015 um elf Prozent. Zudem verringern wir im gleichen Zeitraum unseren Energieverbrauch pro Datenvolumen bis 2020 um 40 Prozent.“

Bei diesen Vorgaben ist das Unternehmen schon heute auf einem guten Weg: Der Energieverbrauch ging im Jahr 2016 pro Datenvolumen bereits um 27 Prozent von 0,41 auf 0,30 GWh/PB zurück. Als nach Kundenzahl größtes deutsches Mobilfunkunternehmen fokussiert sich Telefónica Deutschland darauf, seinen Kunden ein Netz zu bieten, das bei sehr guter Konnektivität hohe Energieeffizienz sicherstellt.

Umwelt und Klima schützen durch Green Services

Telefónica Deutschland setzt sich aber nicht nur im eigenen Unternehmen für Klimaschutz ein, sondern ermöglicht auch seinen Kunden durch Green Services ein energieeffizientes Handeln. Der Eco-Index beispielsweise hilft Kunden dabei, die Umweltauswirkungen von Handys in die Kaufentscheidung mit einzubeziehen. Im Bereich Machine to Machine hat Telefónica Deutschland als einer der ersten Anbieter mit Smart Meter Connect eine Kommunikationslösung zur Digitalisierung der Energiewende entwickelt. Verbrauchsdaten können in Echtzeit, automatisch, sicher und schnell an Energieversorger und Nutzer übermittelt werden und für mehr Transparenz sorgen. Und die eigenständige Gesellschaft Telefónica NEXT richtet mit „Advanced Data Analytics“ den Blick auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen, der sich aus der Analyse großer Datenmengen ziehen lässt – beispielsweise, um Verkehrsströme besser zu steuern und die Luftverschmutzung zu reduzieren.

Paul Simpson, CEO von CDP, lobt das Engagement von Telefónica: „Solche Firmen, die große Schritte wagen, um das Risiko des Klimawandels zu mindern und die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu unterstützen, sind eine große Inspiration.“

 
Quelle: UD/cp

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