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Porsche unterstützt Pflanzaktion: 5.000 junge Laubbäume gesetzt
Ulrich Neumann (Forstrevierleiter Rutesheim), Dieter Hoffmann (Bürgermeister Rutesheim), Daniel Töpfer (Bürgermeister Weissach), Heiner Rupsch (1. Vorsitzender Trinkwasserwald e. V.) und Michael Steiner (Vorstand für Entwicklung und Forschung der Porsche AG).

26.05.2017

Porsche unterstützt Pflanzaktion: 5.000 junge Laubbäume gesetzt

Der Trinkwasserwald ist nur eines von zahlreichen Projekten, mit denen Porsche seinen Anspruch untermauert, auch beim Thema Nachhaltigkeit Maßstäbe zu setzen. Erst im Januar hat der Sportwagenhersteller die Versorgung seiner Produktionsstandorte Zuffenhausen und Leipzig ausschließlich auf Naturstrom umgestellt. Ziel ist eine CO2-neutrale Produktion.

Mischwald statt Nadelwald-Monokultur: Wo sich bis zuletzt auf 1,5 Hektar stark sturmgeschädigte Fichtenwälder befanden, entstehen mit Unterstützung von Porsche zukünftig junge Laubwälder mit 5.000 heimischen Traubeneichen. Ideengeber dieser ungewöhnlichen Pflanzaktion auf den Gemarkungen von Rutesheim und Weissach ist der Trinkwasserwald e.V.. Ein großer Vorteil solcher Laubwälder ist, dass sie im Durchschnitt 800.000 Liter mehr Grundwasser je Hektar generieren als reine Nadelwald-Monokulturen – und das jedes Jahr neu und über Generationen hinweg.

„Der Ansatz von Trinkwasserwald ist faszinierend, weil er ebenso simpel ist wie effektiv“, sagt Michael Steiner, Vorstand für Entwicklung und Forschung der Porsche AG. Mit den 1,5 Hektar Trinkwasserwald entstehen jährlich 1,2 Millionen Liter sauberes Grundwasser. Bedenkt man, dass ein Mensch 1.000 Liter Trinkwasser pro Jahr benötigt, sichert die Neubepflanzung lebenslang das Trinkwasser für bis zu 1.200 Menschen. Michael Steiner: „Mit dem Trinkwasserwald in unmittelbarer Nachbarschaft unseres Entwicklungszentrums unterstreichen wir unser Bekenntnis, Verantwortung für Mensch, Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen.“ Für Heiner Rupsch, Vorsitzender des Trinkwasserwald e.V., ist die Kooperation „ein gelebtes Beispiel für Nachhaltigkeit und verdeutlicht, dass wir nur solidarisch und gemeinsam die Welt ein Stück besser machen können.“

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Nachhaltigkeit im Betrieb

Nicht nur mit solchen Projekten etabliert Porsche nachhaltiges Handeln. Auch im Vertrieb geht Porsche neue Wege, um CO2-Emissionen zu minimieren. Mit dem weltweit ersten von Porsche errichteten Photovoltaik-Pylon wird beispielsweise der komplette Strombedarf des neuen Porsche Zentrums in Berlin-Adlershof abgedeckt. Eine angeschlossene Ladestation ermöglicht zudem das Auftanken von Elektro-Fahrzeugen mit Solarstrom.

Bereits 2016 hatte Porsche in Kooperation mit der Stadt Stuttgart ein Mobilitätskonzept für seine Mitarbeiter entwickelt. Damit soll vor allem die Feinstaubbelastung gesenkt und der Straßenverkehr entlastet werden. Deshalb fördert Porsche die Nutzung von Bussen, Bahnen oder Fahrgemeinschaften bei Arbeitswegen und Dienstfahrten. Bei Feinstaubalarm können die Mitarbeiter den öffentlichen Nahverkehr unentgeltlich nutzen. Zuvor hatte Porsche einen hochkarätig besetzten, unabhängigen Nachhaltigkeitsbeirat ins Leben gerufen. Dem Gremium gehören fünf international renommierte Wissenschaftler an, die als Ideengeber für zusätzliche Impulse sorgen, Schlüsselthemen identifizieren und damit die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens unterstützen

 
Quelle: UD/cp

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