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  • Klimaversicherungen als Schutz gegen Armut

    Klimaversicherungen als Schutz gegen Armut

    Entwicklungs- und Schwellenländer wie Peru leiden am meisten unter den Folgen des Klimawandels: Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Stürme und Dürren nehmen zu. Sie vernichten Ernten, verursachen Hunger und Armut. Klimaversicherungen können gegen die Schäden absichern, aber vor Ort fehlt oft eine Versicherungskultur.weiter >

  • „Der Verlust von Heimat ist nicht mit Geld aufzuwiegen“

    Klimawandel verursacht nicht nur materielle Schäden. „Menschen, die durch Stürme oder Überschwemmungen all ihr Hab und Gut und manchmal auch ihre Heimat verloren haben, sind traumatisiert und oft ohne Hoffnung“, hat Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt gesagt. Auch der Verlust von Kultur, Sprache, sozialem Zusammenhalt und intakten Dorfgemeinschaften als Folge von Umsiedlungen seien immaterielle Schäden, die nicht mit Geld aufgewogen werden können.weiter >

  • Wie können sich Städte an den Klimawandel anpassen?

    Wie können sich Städte an den Klimawandel anpassen?

    Innovativ, individuell und regional – GERICS berät Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Um Entscheidungsträger von Städten und Gemeinden individuell bei der Auswahl von lokalen und regionalen Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen, wurde am Climate Service Center Germany (GERICS) des HZG der sogenannte GERICS-Stadtbaukasten entwickelt.weiter >

  • Schwerpunktthema "Klimakrise" bei 3sat

    Schwerpunktthema "Klimakrise" bei 3sat

    Noch bis zum 17. November tagt in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz. Ziel ist die Umsetzung eines Fahrplans, mit dem das Pariser Klima-Abkommen aus dem Jahr 2015 umgesetzt werden kann. Der soll dann beim nächsten Klimagipfel 2018 in Polen verabschiedet werden. Anlässlich der Konferenz zeigt 3sat im Rahmen seines Schwerpunkts "Klimakrise" von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. November 2017, insgesamt 18 Sendungen rund um den Klimawandel, darunter sechs Erstausstrahlungen. weiter >

  • Stellungnahme des DKK zur UN-Klimakonferenz in Bonn

    Die Klimakonferenz in Bonn sendet auch eine Botschaft nach Berlin, wo jetzt die Parteien über die Bildung einer neuen Bundesregierung verhandeln – das haben jetzt führende Forscher erklärt, die im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) zusammengeschlossen sind. Die Auswirkungen des Klimawandels seien bereits heute spürbar, Deutschland solle zur Verringerung der Treibhausgase den Ausstieg aus der Kohleverstromung beginnen, heißt es in einer von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.weiter >

  • COP23: „Nach uns die Sintflut“ wäre ein Desaster für Kinder

    COP23: „Nach uns die Sintflut“ wäre ein Desaster für Kinder

    Anlässlich der Klimakonferenz COP23 macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision auf die Gefahren des Klimawandels besonders für Kinder aufmerksam. Wenn durch Überflutungen oder Dürren Kinder nichts oder nur mangelhaft zu essen haben und sie durch verschmutztes Wasser mit lebensgefährlichen Krankheiten infiziert werden, können sie viele ihrer Rechte nicht wahrnehmen. Schutz, Entwicklung, Mitbestimmung – all diese Kinderrechte können in solchen Situationen nicht umgesetzt werden. Es wird befürchtet, dass von 66,5 Millionen Kindern im Jahr 2000, die von Auswirkungen des Klimawandels betroffen waren, in den nächsten zehn Jahren geschätzt bis zu 175 Millionen jährlich unter den Auswirkungen zu leiden haben werden.weiter >

  • Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit

    Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Nach langem Widerstand musste auch die Regierung Trump am Ende diese wissenschaftliche Erkenntnis anerkennen und die entsprechende Formulierung im Kommuniqué mittragen. Das ist ein wichtiger Sieg der Vernunft über die Realitätsverweigerung von US-Präsident Trump." weiter >

  • Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit

    Anlässlich der Klimakonferenz in Bonn appelliert das Forum Fairer Handel an die beteiligten Regierungen und Nichtregierungsorganisationen, die internationale Klimagerechtigkeit ins Zentrum der Verhandlungen zu rücken. Von der neuen Bundesregierung fordert es in diesem Sinne mehr Einsatz sowie eine ambitioniertere nationale Klimapolitik. weiter >

  • Klimawandel treibt Menschen in die Flucht

    Klimawandel treibt Menschen in die Flucht

    Menschen in ärmeren Ländern tragen ein fünffach höheres Risiko, wegen extremer Unwetter, Stürme oder Überschwemmungen zur plötzlichen Flucht gezwungen zu werden als Menschen in reichen Ländern. Dies geht aus dem Bericht „Uprooted by Climate Change“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld der Bonner Weltklimakonferenz COP23 vorgestellt hat. Oxfam fordert von den Regierungen, ihre Klimaschutzbemühungen auszuweiten, aus den fossilen Energien auszusteigen und ärmere Länder stärker bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.weiter >

  • Unternehmen mit Aufwärtstrend beim Klimaschutz

    Unternehmen mit Aufwärtstrend beim Klimaschutz

    CDP, die globale Non-Profit-Plattform für umweltbezogene Offenlegungen, hat jetzt den weltweit umfangreichsten Bericht über die Klimaschutzhandlungen der größten und für die Umwelt wichtigsten Unternehmen veröffentlicht. „Picking up the Pace“, die zweite Edition der jährlichen Reihe „Tracking corporate action on climate change series“, zeigt, dass immer mehr führende Unternehmen CO2-Reduktionsziele in ihre langfristigen Businesspläne einbetten – und dass sie sich den Reduktionszielen, die Wissenschaftler als für den Klimaschutz notwendig erachten, immer weiter annähern.weiter >

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