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Dienstag, 26.September 2017
  • Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

    Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

    Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt.weiter >

  • Schulstart in NRW: Klimaschutz schon auf dem Stundenplan?

    Schulstart in NRW: Klimaschutz schon auf dem Stundenplan?

    Schulen in Deutschland sind Energiefresser: Laut Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) verbraucht eine mittelgroße Schule circa 1.000.000 Kilowattstunden pro Jahr für Wärme und 100.000 Kilowattstunden für Strom. Das entspricht Heizkosten von rund 50.000 Euro und Stromkosten von 25.000 Euro. Damit sind Verbrauch und Kosten in Schulen deutlich höher als in anderen öffentlichen Gebäuden. Die gemeinnützige co2online GmbH gibt zum Schulstart Tipps, wie Schüler und Lehrer ihren Energieverbrauch senken und so das Klima schützen können – auf dem Weg zur Schule, während des Unterrichts und auch danach.weiter >

  • Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

    Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

    Fichten und Buchen können mit dem sich rasch verändernden Klima kaum Schritt halten. Für die auf Fichtenholz ausgerichtete Waldwirtschaft birgt dies Risiken. Diese liessen sich verringern, wenn man vermehrt auf Weisstannen setzen und Fichten von wärmeren Wuchsorten verwenden würde, wie eine Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL zeigt.weiter >

  • CO2-Emissionen: Millionen droht Eiweißmangel

    CO2-Emissionen: Millionen droht Eiweißmangel

    Steigen die CO2-Emissionen weiter wie prognostiziert an, wird die Bevölkerung in 18 Ländern bis 2050 mehr als fünf Prozent ihres Nahrungseiweißes verlieren. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health gekommen. Verantwortlich dafür ist ein Sinken des Nährwerts von Reis, Weizen und anderen Grundnahrungsmitteln.weiter >

  • Klimamanagement: Höchste Zeit für Taten!

    Klimamanagement: Höchste Zeit für Taten!

    Als CDP 2002 seine Geschäftstätigkeit aufnahm, war es sehr ungewöhnlich, Unternehmen nach Umweltschutzdaten zu befragen. 15 Jahre später, und wir blicken auf ein weltweites Rahmenwerk für klimabezogene Finanzauskünfte. Wie kam es dazu? – Von Steven Tebbe – weiter >

  • Wie globaler Klimaschutz nach dem Rückzug der USA funktionieren kann

    Wie globaler Klimaschutz nach dem Rückzug der USA funktionieren kann

    Der G20-Gipfel in Hamburg war für den globalen Klimaschutz nach dem angekündigten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen die Nagelprobe auf höchster Ebene. In einem noch nie da gewesenen Akt der Isolierung eines einzelnen Landes bekräftigten die übrigen „G19“-Staaten ihren Einsatz für das Abkommen. Sie machten zudem deutlich, dass dieses „unumkehrbar“ sei. Damit hat eine neue Phase der internationalen Klimapolitik begonnen.weiter >

  • Das Netz wird grün

    Das Netz wird grün

    Telefónica Deutschland hat sein gesamtes Netz auf grünen Strom umgestellt. Auf dem Weg zu einem umfassenden Klimaschutzprogramm ist das eine der wichtigsten Maßnahmen. Insgesamt sollen die CO2-Emissionen bis 2020 um 11 Prozent gesenkt werden. Der Responsible Business Plan von Telefónica stellt eine verbindliche Agenda für die kommenden zweieinhalb Jahre dar. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Mit CO2-Bepreisung sinkende Steuereinnahmen auffangen

    Mit CO2-Bepreisung sinkende Steuereinnahmen auffangen

    „Es wäre vernünftig für die G20-Finanzminister, in der Klimapolitik einen Verbündeten zu sehen, selbst wenn der Klimawandel nicht ihr Hauptanliegen ist“, sagt Ottmar Edenhofer - Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Eine CO2-Bepreisung könnte Einnahmen schaffen, die dringend benötigte Investitionen in Infrastruktur ermöglichen.weiter >

  • Snower: G20 müssen Bekenntnis zum Klimaschutz ablegen

    Snower: G20 müssen Bekenntnis zum Klimaschutz ablegen

    Vom Hamburger G20-Gipfel müsse ein klares Zeichen für den Klimaschutz ausgehen, sagt Dennis Snower, der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und Berater der G20. Er sieht auch Chancen, dass die Trump-Regierung noch für den Klimaschutz gewonnen werden kann. Aber auch ohne globale Kooperation könne der Klimaschutz vorangetrieben werden.weiter >

  • G20-Gipfel: Starkes Signal für Klimaschutz und Kohleausstieg notwendig

    Klimaschutz ist eines der zentralen Themen des G20-Gipfels in Hamburg. Die 20 führenden Wirtschaftsnationen verantworten 75 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes – Tendenz steigend. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR fordern daher im Vorfeld des G20-Treffens deutlich mehr Anstrengungen, insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzende der G20 müsse sie die Regierungen zu einem Signal für den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung bewegen und im eigenen Land mit dem Kohleausstieg vorangehen, haben die Verbände anlässlich einer Barkassenfahrt zum Kohlekraftwerk Moorburg verlangt. Das erst 2015 offiziell in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk stößt pro Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 aus. Täglich werden bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle verbrannt. weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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