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  • Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der Weltklimakonferenz. Doch neben den Verhandlungsergebnissen geht es auch um die politischen Signale, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. weiter >

  • NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    Vom 23. bis 27. Oktober findet im UN-Menschenrechtsrat in Genf die dritte Verhandlungsrunde zur Erarbeitung eines internationalen Abkommens („UN-Treaty“) zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen statt. Die Sitzungsleitung hat nun erstmals konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung des Vertrags vorgelegt. 15 deutsche Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der „Treaty Alliance Deutschland“ begrüßen den Text als gute Verhandlungsgrundlage und fordern die Bundesregierung auf, sich konstruktiv an den anstehenden Verhandlungen zu beteiligen. In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Organisationen zuvor ihre konkreten Vorschläge zur Ausgestaltung des Abkommens vor. weiter >

  • Dialektik der Nachhaltigkeit – Was man in Island lernen kann

    Dialektik der Nachhaltigkeit – Was man in Island lernen kann

    Nachhaltigkeit wird zum Thema und zum Problem durch wirtschaftliches Wachstum und Übernutzung von Ressourcen – sowohl natürlichen wie menschlichen. Allerdings kann extremes Wachstum in einem Sektor dazu beitragen, dass die Nachhaltigkeit in einem anderen Sektor größer wird. Wie es scheint, ist Nachhaltigkeit doch kein universelles, sondern nur ein sektorales Konzept. Das kleine Island ist aufgrund seiner exorbitanten Wachstumsdynamiken ein gutes Anschauungsbeispiel dafür. – Von Richard Häusler – weiter >

  • EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten nehmen bewusst systematische Ausbeutung und schwere Misshandlungen von Flüchtlingen in Libyen in Kauf. Dies schreibt die internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, Joanne Liu, in einem jetzt veröffentlichten Brief an die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union.weiter >

  • Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Neue Forschungsergebnisse von CDP, der globalen Non-Profit-Organisation für internationale Klimaberichte und Klimadaten, zeigen, dass städtische Wasserprojekte im Wert von mehr als acht Milliarden Euro nach Investoren Ausschau halten. CDP's Bericht wurde unter dem Titel "Who's tackling urban water challenges" im Rahmen der World Water Week Konferenz vom 27. August bis 1. September veröffentlicht und entstand in Kooperation mit dem globalen Infrastrukturunternehmen AECOM. Finanziert wurde er durch Bloomberg Philantropies.weiter >

  • Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) startet gemeinsam mit der Kenyatta University nahe Nairobi ein Entrepreneur-Projekt, das Studierenden helfen soll, erfolgreiche Start-ups zu gründen. Professoren der Hochschulen und Unternehmen beider Länder fördern mit Schulungen die praxisorientierte Hochschulbildung in Kenia.weiter >

  • Flutkatastrophe in Asien trifft die Ärmsten

    Flutkatastrophe in Asien trifft die Ärmsten

    Die Flutkatastrophe in Südasien trifft nach Angaben der Hilfsorganisation World Vision vor allem die ärmsten Teile der Bevölkerung. In den ländlichen Gebieten Indiens, Bangladeschs und Nepals seien hunderte Dörfer völlig zerstört. Bislang sind in der Region über 1.900 Menschen ums Leben gekommen. World Vision hat umfangreiche Hilfsmaßnahmen gestartet und ruft in Deutschland zu Spenden auf.weiter >

  • Öl- und Gasförderung schädigt 17,6 Millionen Amerikaner

    Öl- und Gasförderung schädigt 17,6 Millionen Amerikaner

    In den USA leben 17,6 Millionen Menschen in unmittelbarer Nähe aktiver Öl- und Gasquellen, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit mit sich bringt. Das haben Experten des Forschungsinstituts PSE Healthy Energy in Kooperation mit Kollegen des Harvey Mudd College herausgefunden.weiter >

  • Harvey eine der bisher teuersten Naturkatastrophen

    Harvey eine der bisher teuersten Naturkatastrophen

    Im Vergleich der teuersten Sturmkatastrophen steht Hurrikan Harvey, der jüngst schwere Schäden im US-Bundesstaat Texas hinterlassen hat und jetzt über Louisiana wütet, auf Rang drei. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Sie schätzen die zu erwartenden Schäden auf bis zu 58 Milliarden US-Dollar – allein für Texas. Damit gehört der Tropensturm schon zu den zehn teuersten Naturkatastrophen seit dem Jahr 1900. Und die Kosten könnten je nach Wetterentwicklung noch bis auf über 80 Milliarden steigen.weiter >

  • Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

    Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

    Jeder vierte US-Amerikaner hat im Job zu wenig Zeit, um allen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen. Das zeigt eine Studie der RAND Corporation in Kooperation mit der Harvard Medical School und der University of California. Besonders betroffen sind Bürokräfte. Oft müssen sie Arbeit mit nach Hause nehmen. Unregelmäßige Arbeitszeiten, unangenehme und gefährliche Arbeitsbedingungen und ein häufig feindseliges soziales Arbeitsumfeld belasten den Durchschnittsamerikaner.weiter >

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    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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