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  • SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

    SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

    Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die "Agenda 2030" verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten. weiter >

  • Staaten machen mit Fake News gezielt Stimmung

    Staaten machen mit Fake News gezielt Stimmung

    Immer mehr Regierungen fälschen Nachrichten, heuern Bots an und bezahlen Kommentatoren. Vor einem alarmierenden Anstieg warnt die US-amerikanische Menschenrechtsorganisation Freedom House in ihrem aktuellen Bericht. Demnach betreiben mittlerweile 30 Staaten im Internet gezielte Manipulationen.weiter >

  • "Wir können uns kein weiteres Ruanda leisten"

    "Wir können uns kein weiteres Ruanda leisten"

    Die Kinderrechtsorganisation Save the Children hat die EU-Außenminister aufgefordert, konsequent und mutig zu handeln, um die Rohingya-Krise zu beenden. Die Krise ist die schnellste Vertreibung von Menschen seit dem Völkermord in Ruanda 1994. weiter >

  • Hungerkatastrophe im Südsudan spitzt sich weiter zu

    Hungerkatastrophe im Südsudan spitzt sich weiter zu

    Mit der Gründung des Südsudan vor mehr als sechs Jahren sind große Hoffnungen verknüpft gewesen. Doch der jüngste Staat der Erde gilt als gescheitert: Mitte Dezember jährt sich der Bürgerkrieg zum vierten Mal. Die Not in dem ostafrikanischen Land verschärft sich, auch weil die Situation für Hilfsorganisationen immer gefährlicher wird. Die Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" treten dem Leid entgegen. Sie weiten ihre Hilfe für südsudanesische Flüchtlinge aus. weiter >

  • Immigration: Algorithmus erkennt "gute US-Bürger"

    Immigration: Algorithmus erkennt "gute US-Bürger"

    Die US-Behörde "Immigrations and Customs Enforcement" (ICE) will in Zusammenarbeit mit Technikfirmen ein automatisiertes Verfahren erstellen, das durch persönliche Daten und digitale Chroniken feststellt, wer Positives und Negativs zur Gesellschaft beiträgt. Auf diese Weise soll die Immigration erleichtert werden. Experten beäugen diesen Plan jedoch sehr kritisch.weiter >

  • Global Food Summit: Nahrungssicherheit, Rohstoff-Management und technologischer Wissenstransfer

    Global Food Summit: Nahrungssicherheit, Rohstoff-Management und technologischer Wissenstransfer

    Ende November 2017 findet in Berlin der Global Food Summit 2017 statt, in Zusammenarbeit mit der Universität von Kalifornien Berkeley, der Wageningen Universität aus den Niederlanden und dem Global Food Summit Deutschland, vertreten durch Stephan Becker-Sonnenschein. 26 internationale Redner aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik sind vertreten. Ein Schwerpunkt des Kongresses bildet der Blick Afrikas auf die deutsche und europäische Nahrungsmitteldiskussion. weiter >

  • Welthandel verstärkt Armutsfallen nur

    Welthandel verstärkt Armutsfallen nur

    Der Wettbewerb auf dem globalen Markt sorgt nach gängiger Meinung dafür, dass auch unvorteilhafte Organisationsstrukturen und soziale Normen verschwinden. Doch eben das stimmt nicht, so ein Theorem von Forschern des Santa Fe Institute und der Universität La Sapienzia. Arme Länder fahren sich vielmehr in schlechten Praktiken fest. weiter >

  • Migration: Nicht jeder will nach Europa

    Migration: Nicht jeder will nach Europa

    Seit dem Jahr 2015 ist in der öffentlichen Wahrnehmung der Eindruck entstanden, dass alle Geflohenen weltweit nach Europa kommen wollen. Doch dieser Eindruck täuscht. Der größte Teil der weltweiten Migrationsbewegungen findet auf regionaler Ebene und häufig sogar innerhalb bestehender Grenzen statt. Dies zeigt die neue Studie von Südwind, in der Migrationsbewegungen in der Demokratischen Republik Kongo und Ghana analysiert werden.weiter >

  • Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der Weltklimakonferenz. Doch neben den Verhandlungsergebnissen geht es auch um die politischen Signale, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. weiter >

  • NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    Vom 23. bis 27. Oktober findet im UN-Menschenrechtsrat in Genf die dritte Verhandlungsrunde zur Erarbeitung eines internationalen Abkommens („UN-Treaty“) zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen statt. Die Sitzungsleitung hat nun erstmals konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung des Vertrags vorgelegt. 15 deutsche Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der „Treaty Alliance Deutschland“ begrüßen den Text als gute Verhandlungsgrundlage und fordern die Bundesregierung auf, sich konstruktiv an den anstehenden Verhandlungen zu beteiligen. In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Organisationen zuvor ihre konkreten Vorschläge zur Ausgestaltung des Abkommens vor. weiter >

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    Bald soll Wasserstoff mithilfe von Solarstrom auf Plattformen im Meer erzeugt werden. Das ist der Plan von Daniel Esposito, der an der Columbia University lehrt. Er hat dazu einen Elektrolyseur entwickelt, der durch seine Einfachheit besticht. Während die Gase Sauer- und Wasserstoff in bisherigen Geräten über Membranen getrennt werden müssen, hat Esposito einen anderen Weg gefunden, den Wasserstoff in reiner Form zu gewinnen.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    Noch findet man sie, wenn man abends durch die Straßen spaziert: LED-Lichterketten schmücken Balkone und Wohnzimmer. Doch was geschieht mit ihnen, wenn sie ihren Dienst getan haben und kaputtgehen.weiter >

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