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Dienstag, 26.September 2017
  • EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten nehmen bewusst systematische Ausbeutung und schwere Misshandlungen von Flüchtlingen in Libyen in Kauf. Dies schreibt die internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, Joanne Liu, in einem jetzt veröffentlichten Brief an die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union.weiter >

  • Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Neue Forschungsergebnisse von CDP, der globalen Non-Profit-Organisation für internationale Klimaberichte und Klimadaten, zeigen, dass städtische Wasserprojekte im Wert von mehr als acht Milliarden Euro nach Investoren Ausschau halten. CDP's Bericht wurde unter dem Titel "Who's tackling urban water challenges" im Rahmen der World Water Week Konferenz vom 27. August bis 1. September veröffentlicht und entstand in Kooperation mit dem globalen Infrastrukturunternehmen AECOM. Finanziert wurde er durch Bloomberg Philantropies.weiter >

  • Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) startet gemeinsam mit der Kenyatta University nahe Nairobi ein Entrepreneur-Projekt, das Studierenden helfen soll, erfolgreiche Start-ups zu gründen. Professoren der Hochschulen und Unternehmen beider Länder fördern mit Schulungen die praxisorientierte Hochschulbildung in Kenia.weiter >

  • Flutkatastrophe in Asien trifft die Ärmsten

    Flutkatastrophe in Asien trifft die Ärmsten

    Die Flutkatastrophe in Südasien trifft nach Angaben der Hilfsorganisation World Vision vor allem die ärmsten Teile der Bevölkerung. In den ländlichen Gebieten Indiens, Bangladeschs und Nepals seien hunderte Dörfer völlig zerstört. Bislang sind in der Region über 1.900 Menschen ums Leben gekommen. World Vision hat umfangreiche Hilfsmaßnahmen gestartet und ruft in Deutschland zu Spenden auf.weiter >

  • Öl- und Gasförderung schädigt 17,6 Millionen Amerikaner

    Öl- und Gasförderung schädigt 17,6 Millionen Amerikaner

    In den USA leben 17,6 Millionen Menschen in unmittelbarer Nähe aktiver Öl- und Gasquellen, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit mit sich bringt. Das haben Experten des Forschungsinstituts PSE Healthy Energy in Kooperation mit Kollegen des Harvey Mudd College herausgefunden.weiter >

  • Harvey eine der bisher teuersten Naturkatastrophen

    Harvey eine der bisher teuersten Naturkatastrophen

    Im Vergleich der teuersten Sturmkatastrophen steht Hurrikan Harvey, der jüngst schwere Schäden im US-Bundesstaat Texas hinterlassen hat und jetzt über Louisiana wütet, auf Rang drei. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Sie schätzen die zu erwartenden Schäden auf bis zu 58 Milliarden US-Dollar – allein für Texas. Damit gehört der Tropensturm schon zu den zehn teuersten Naturkatastrophen seit dem Jahr 1900. Und die Kosten könnten je nach Wetterentwicklung noch bis auf über 80 Milliarden steigen.weiter >

  • Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

    Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

    Jeder vierte US-Amerikaner hat im Job zu wenig Zeit, um allen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen. Das zeigt eine Studie der RAND Corporation in Kooperation mit der Harvard Medical School und der University of California. Besonders betroffen sind Bürokräfte. Oft müssen sie Arbeit mit nach Hause nehmen. Unregelmäßige Arbeitszeiten, unangenehme und gefährliche Arbeitsbedingungen und ein häufig feindseliges soziales Arbeitsumfeld belasten den Durchschnittsamerikaner.weiter >

  • App soll minimalistischen Lebensstil in Asien ermöglichen

    App soll minimalistischen Lebensstil in Asien ermöglichen

    Die Ehepartner Chuan Wei Zhang und Pauline Lim haben mit "Lendor" Singapurs erste Sharing-App entwickelt. Ziel des Unternehmens, das sich selbst als Airbnb für Nutzungsgegenstände bezeichnet, ist es, der Massenkonsumation entgegenzuwirken. Die beiden Erfinder wollen demnach den minimalistischen Lebensstil wieder möglich machen, aber den Menschen qualitative Produkte nicht vorenthalten. Und für Besitzer ungenutzter Gegenstände soll die Möglichkeit bestehen, diese sinnvoll unter die Leute zu bringen.weiter >

  • Sicherheitsrisiko Trump?

    Sicherheitsrisiko Trump?

    Was ist der optimale Standort für Unternehmen? Der, der Vorteile verschafft. Über Jahrzehnte war so ein Standort Mexiko: Günstige Produktionskosten vor Ort und der große Absatzmarkt USA vor der Tür. Doch dann kam Trump. Seitdem ist in Mexiko nichts mehr wie früher. Und jetzt? Wir sprachen darüber mit Johannes Hauser, Geschäftsführer der deutsch-mexikanischen Industrie- und Handelskammer. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Erdüberlastungstag: Am 2. August sind natürliche Ressourcen aufgebraucht

    Erdüberlastungstag: Am 2. August sind natürliche Ressourcen aufgebraucht

    Der sogenannte Erdüberlastungstag ist wieder erreicht. An diesem Tag sind die gesamten nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht, die der Weltbevölkerung rechnerisch zur Verfügung stünden, wenn sie nur so viel nutzen würde, wie sich im selben Zeitraum regeneriert. Der globale Erdüberlastungstag ist im Vergleich zum Vorjahr erneut um sechs Tage nach vorn gerückt, die Überlastung nimmt also weiterhin zu. Am Mittwoch wollen mehrere Organisationen mit einer kreativen Aktion vor dem Brandenburger Tor die nächste Bundesregierung deshalb auffordern, sich für konkrete Maßnahmen zur Senkung des Ressourcenverbrauchs einzusetzen.weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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