Alter im Cache 2018-04-25 05:44:42
Alter ohne Cache: 2018-04-25 08:41:33
  • Immer mehr Staaten wollen ein Verbot von Killer-Robotern

    Immer mehr Staaten wollen ein Verbot von Killer-Robotern

    Die Forderung nach einem Verbot von autonomen Waffensystemen gewinnt an Zuspruch. Im Rahmen der VN-Waffenkonvention CCW wiederholte die Gruppe der blockfreien Staaten die Notwendigkeit für ein verbindliches Rechtsinstrument und die Gruppe der afrikanischen Staaten sowie 26 Einzelstaaten forderten ein endgültiges Verbot von autonomen Waffensystemen. weiter >

  • Südwind kritisiert Entwicklungs-Zusammenarbeit

    Südwind kritisiert Entwicklungs-Zusammenarbeit

    Der Entwicklungsausschuss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat gestern die aktuellen Zahlen zur öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) bekannt gegeben. Ganz im Gegensatz zu Ländern wie Schweden, Luxemburg, Norwegen, Dänemark oder Großbritannien ist Deutschland dem international vereinbarten Ziel, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben, erneut nicht nachgekommen.weiter >

  • Elektromobilität und Batterierecycling: Ist China der EU einen Schritt voraus?

    Elektromobilität und Batterierecycling: Ist China der EU einen Schritt voraus?

    Die chinesische Regierung hat kürzlich gesetzliche Maßnahmen für den Umgang mit Batterien für Elektrofahrzeuge beschlossen. Die neuen Regeln verpflichten Hersteller, Batterien so zu produzieren, dass Informationen über Ladekapazität und Inhaltsstoffe transparent zur Verfügung stehen. Zudem müssen unbrauchbare Batterien dem geordneten Recycling zugeführt werden. Damit ist China der Europäischen Union einen deutlichen Schritt voraus, was die Regulierung der Rohstoffe für die Elektromobilität angeht.weiter >

  • Peru: Historische Anerkennung der Landrechte unkontaktierter Völker

    Peru: Historische Anerkennung der Landrechte unkontaktierter Völker

    Peru wird im Amazonasgebiet zwei Schutzgebiete für unkontaktierte Völker schaffen. Die Fläche beträgt über 25.000 Quadratkilometer – etwa zwei Prozent der Landesfläche Perus und größer als Mecklenburg-Vorpommern. Mindestens sieben Gruppen unkontaktiert lebender indigener Völker, unter ihnen die Matsé, leben auf dem Land der neuen Schutzgebiete Yavari Tapiche und Yavari Mirin in der Region Loreto.weiter >

  • Kindernothilfe: Das Recht auf medizinische Versorgung wird weltweit verletzt

    Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen. Und wer eine Behandlung oder Medikamente benötigt, gerät dabei – gerade in armen Ländern – oft in finanzielle Not. „Dabei sind medizinische Hilfe und Betreuung ein verbrieftes Kinderrecht“, so Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe im Vorfeld des Weltgesundheitstages 2018. „Viele Krankheiten wären durch sauberes Trinkwasser, Toilettenanlagen oder Impfungen vermeidbar, andere durch einfache Medizin zu heilen. Und manchmal ist es schon ein enormer Schritt, wenn Familien zumindest mit Blick auf Hygiene und Ernährung unterstützt werden. Hier bleiben die reichen Länder in der Pflicht“, sagt Weidemann.weiter >

  • Lösungen für globale Wasserkrise liegen (auch) in der Natur

    Lösungen für globale Wasserkrise liegen (auch) in der Natur

    Können Lösungen für die weltweiten Wasserprobleme in der Natur selbst liegen? Die Vereinten Nationen richten mit ihrem diesjährigen Motto zum Weltwassertag am 22. März das Augenmerk auf sogenannte naturbasierte Lösungen. Gemeint sind etwa Naturschutzmaßnahmen, die Ökosysteme und Trinkwasservorkommen schonen. Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung untersucht, wie naturnahe Lösungen darüber hinaus auch in den Städten dazu beitragen können, den Druck auf die kostbare Ressource Trinkwasser zu reduzieren.weiter >

  • Globalisierung: Geldtransfers oft teuer und umständlich

    Viele Migranten senden regelmäßig Geld in ihr Herkunftsland, um ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Für viele Familien in Entwicklungsländern stellen diese Überweisungen die Haupteinnahmequelle dar. Doch wenn Migranten für diese Heimatüberweisungen (engl. Remittances) eine reguläre Banküberweisung nutzen, müssen sie hohe Gebühren zahlen. Das Bonner SÜDWIND-Institut verweist in einem neuen Projekt auf das große Potential von Heimatüberweisungen in Bezug auf Armutsbekämpfung und Entwicklungschancen. Deshalb fordert SÜDWIND eine Modernisierung dieser Geldtransfers und mehr Transparenz für Empfänger und Sender.weiter >

  • Frauentag das ganze Jahr

    Frauentag das ganze Jahr

    Ruth Asan lebt und arbeitet in Nairobi. Seit 2015 engagiert sich die gebürtige Würzburgerin in Kenia für verschiedene soziale Projekte, unter anderem das Social Startup Ruby Cup, einen Hersteller von Menstruationstassen. Für jeden verkauften Cup spendet Ruby Cup eine Tasse an ein Mädchen in einem Entwicklungsland. Kenia steht aktuell im Fokus, denn dort ist Menstruation ein ziemliches Tabuthema. Mädchen wissen kaum Bescheid über die Vorgänge in ihrem Körper und benutzen Lumpen, Ziegenhaut oder auch Sand zum Auffangen der Regelblutung. Ruth Asan besucht Schulen, in denen Ruby Cups verteilt werden und bloggt über ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Wir haben mit ihr gesprochen. weiter >

  • Südsudan rekrutiert fortwährend Kindersoldaten

    Südsudan rekrutiert fortwährend Kindersoldaten

    Etwa 19.000 Jungen und Mädchen werden laut SOS-Kinderdörfer aktuell im Südsudan als Soldaten missbraucht. Damit steigt ihre Zahl seit Ausbruch des Bürgerkriegs 2013 auf einen Rekordstand an. "Die kriegsführenden Parteien werden immer skrupelloser", sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.weiter >

  • Forscher testen Grundeinkommen in Kenia

    Forscher testen Grundeinkommen in Kenia

    In Kooperation mit der Wohltätigkeitsorganisation GiveDirectly soll in einem Zwölf-Jahres-Projekt in Kenia erforscht werden, welche Auswirkungen ein bedingungsloses Grundeinkommen hat. Dabei vergleicht das Team auch verschiedene Auszahlungsvarianten, um Entscheidungsträgern ein umfassenderes Bild zu vermitteln. Die Studie soll klären, wie sich solch ein Grundeinkommen wirklich auf Wohlstand, Beschäftigung, Bildung und Gesundheit auswirkt.weiter >

UmweltDialog folgen

Facebook
Twitter
RSS

Aktuelles UmweltDialog-Magazin

Twitter
Jetzt UmweltDialog Newsletter abbonieren!
CSR Eventkalender
CSR Eventkalender
Anzeige
Meist gelesen
Aktuellste
  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

  • Merck und IDF klären gemeinsam über Diabetes auf
    Soziales

    13.04.2018  Klose , Ulrich Merck und IDF klären gemeinsam über Diabetes auf

    Immer mehr Menschen leiden an Diabetes. Die „International Federation of Diabetes“ (IDF) und das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck wollen mit gemeinsamen Aktivitäten das Bewusstsein für die Gefahren der „Zuckerkrankheit“ erhöhen. Das Augenmerk richtet sich dabei vor allem auf Entwicklungs- und Schwellenländer. – Von Ulrich Klose – weiter >

CSR Eventkalender
Alter im Cache 2018-04-25 05:44:44
Alter ohne Cache: 2018-04-25 08:41:38