19.06.2018

16.02.2018

Soziales Engagement

Ehrenamt: Bayer-Stiftung fördert Mitarbeiter-Engagement

Talente in sozialen Einsätzen entfalten und gemeinsam Lösungen für globale Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung entwickeln - unter diesem Motto steht das internationale Bayer-Mitarbeiter-Entwicklungsprogramm "Bayer People Care for Society". Darin bringen sich Konzern-Angestellte für bis zu drei Monate in gemeinnützigen Projekten ein, die im Rahmen des "Aspirin Social Innovation Award" von der Bayer-Stiftung gefördert wurden.

Ehrenamt: Bayer-Stiftung fördert Mitarbeiter-Engagement
Bayer entsendet sieben Mitarbeiter zur Unterstützung von Entwicklungsprojekten.

Mit ihrem beruflichen Know-how unterstützen die Mitarbeiter wirkungsvoll in Gründungsprojekten, die in den Bereichen Ernährung und Gesundheitsversorgung das Potenzial für nachhaltige systemische Veränderungen besitzen. Neben den Initiativen profitieren auch die Kollegen und Bayer vom "Social Sabbatical" - die Mitarbeiter durch wertvolle Erfahrungen und die Entwicklung ihrer Talente sowie das Unternehmen durch neue Sichtweisen der zurückgekehrten Angestellten. Die Bayer Cares Foundation unterstützt die Umsetzung der Hilfseinsätze in der aktuellen Förderrunde mit insgesamt 50.000 Euro.

In dieser entsendet die Bayer-Stiftung 2018 folgende sieben Mitarbeiter:

  • Dr. Kirsty Brain aus Leverkusen/ Deutschland unterstützt die Organisation "Bisa" in Ghana. Diese hat eine App entwickelt, die Menschen aus ländlichen Gebieten Afrikas mit freiwillig engagierten Ärzten verbindet. Fragen zu Gesundheitsthemen können somit ohne strapaziösen Reiseaufwand geklärt werden.
  • Max Norman Cuda aus Whippany/ USA engagiert sich für die Organisation "Kamal Kisan" in Indien. Kleinbauern erhalten von dieser speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene landwirtschaftliche Kleingeräte.
  • Mauricio Jensen aus Sao Paulo/ Brasilien und Jiayin Cecilia Wang aus Leverkusen/ Deutschland unterstützen die Stiftung "MLOVE" in Griechenland. Ihr mobiles "Refugee First Response Center" bietet Flüchtlingen in einem umgebauten Container medizinische Erstversorgung und überwindet Sprachbarrieren durch zugeschaltete Dolmetscher.
  • Paulina Malecka aus Warschau/ Polen arbeitet für die Organisation "Afi" in Moldawien. Diese nutzt moderne mobile Technologien, um Tuberkulose-Patienten per Video bei ihrer täglichen Behandlung zu unterstützen.
  • Milena Cristina Pereira aus Sao Paulo/ Brasilien engagiert sich auf dem SOS-Musterbauernhof Hohenroth in Deutschland. Hier gehen Menschen mit geistiger Behinderung einer sinnvollen Arbeitstätigkeit nach und erzeugen auf dem landwirtschaftlichen Musterhof organische Lebensmittel für den regionalen Markt.
  • Sophia Zeeden aus Leverkusen/ Deutschland unterstützt die Organisation "Discovering Hands" bei ihrem Markteintritt in Mexiko. Diese bildet sehbehinderte Frauen zu Medizinischen Tastuntersucherinnen aus, die auf die frühzeitige Entdeckung von Brustkrebs spezialisiert sind.
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Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Quelle: UD/cp
 

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