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Dienstag, 26.September 2017
  • Nachhaltigkeitsrat startet Ideenwettbewerb „Esskultur und Nachhaltigkeit“

    Nachhaltigkeitsrat startet Ideenwettbewerb „Esskultur und Nachhaltigkeit“

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ruft zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb rund um das Thema „Esskultur und Nachhaltigkeit“ auf. Angesprochen sind alle Akteure einer nachhaltigen Esskultur: Köchinnen und Köche, Kitas, Großküchen-Einkäufer, Regionalvermarkter, aber auch Künstler, Kreative und Kulturschaffende. Mit diesem Wettbewerb möchte der RNE die Hebelwirkung von Kultur und Alltagskultur für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft stärken sowie nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktionsmuster voranbringen. Gesucht sind Projekte mit Multiplikatorenwirkung, die einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele leisten.weiter >

  • Deutsche vertrauen auch im digitalen Zeitalter eher den klassischen Medien

    Deutsche vertrauen auch im digitalen Zeitalter eher den klassischen Medien

    Auch im Internetzeitalter bleiben die klassischen Medien für die meisten Deutschen die wichtigste Nachrichtenquelle. So nutzen 71 Prozent die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, um sich über aktuelle politische Ereignisse wie beispielsweise Wahlen zu informieren, zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Auf Platz zwei landen mit 53 Prozent Tages- und Wochenzeitungen. Dagegen kommen News-Seiten im Internet nur auf 37 Prozent, Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder Youtube sogar lediglich auf 23 Prozent. weiter >

  • "Journalisten müssen wieder mehr rausgehen"

    Mehr Offenheit, weniger Vorurteile: Journalisten sollten viel stärker das persönliche Gespräch mit Lesern und Nutzern suchen, rät die Süddeutsche.de-Korrespondentin Antonie Rietzschel in einem Beitrag für das "medium magazin". "Leider haben sich Journalisten genauso wie Politiker aus bestimmten Regionen zurückgezogen", beobachtet Rietzschel, die in Dresden geboren wurde und in Heidenau zur Schule ging.weiter >

  • Cyber Security: Sind wir Atlantis 2 und steuern auf unseren Untergang zu?

    Cyber Security: Sind wir Atlantis 2 und steuern auf unseren Untergang zu?

    Die Digitalisierung ist der Motor, der uns in die Zukunft katapultiert. Aber mancher Experte sieht in ihr auch den Grundstein für unseren Untergang. Die Achillesferse der Digitalisierung ist ihre Abhängigkeit von der Stromversorgung. Ein Angriff auf die IT von kritischen Infrastrukturen könnte ähnlich verheerende Folgen wie ein Atomkrieg haben. Ist das nur Stoff für Science Fiction oder ein realistisches Szenario? Die Telekom hat Vertreter von Homeland Security, dem Chaos Computer Club oder auch israelische Sicherheits-Experten gefragt.weiter >

  • Neue App hilft Menschen in Not

    Zum Welttag der Humanitären Hilfe hat die Christoffel-Blindenmission eine neue App entwickelt, die vor allem in Katastrophengebieten weltweit zum Einsatz kommen soll. Sie gibt Helferinnen und Helfern vor Ort leicht anzuwendende Tipps, wie sie auch Menschen mit Behinderungen Zugang zu lebenswichtiger Hilfe ermöglichen können.weiter >

  • Start-ups helfen Flüchtlingen bei der Jobsuche

    Start-ups helfen Flüchtlingen bei der Jobsuche

    Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland war noch nie so hoch wie heute. Trotzdem suchen hierzulande noch Millionen Menschen Arbeit. Viele von ihnen sind Flüchtlinge. Wie sie besser in den Arbeitsmarkt integriert werden können, zeigen drei Preisträger des Innovationswettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen".weiter >

  • Senioren brauchen mehr Selbstvertrauen bei der Internetnutzung

    Senioren brauchen mehr Selbstvertrauen bei der Internetnutzung

    Mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Medizin und Seniorenorganisationen haben die Programmpartner Telefónica Deutschland und die Stiftung Digitale Chancen die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zur Internetnutzung im Alter diskutiert. Zentrale Erkenntnis: Senioren erleben das Internet als Gewinn für Mobilität und Kontaktpflege und halten sich gerne mit Online-Spielen geistig fit. Allerdings brauchen sie spezifische Begleitung, um von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. In der Diskussion ging es vor allem darum, wie sich die Lücke zwischen Jung und Alt mit einfacheren Anwendungen verringern lässt und wie mobile Technologien Senioren das Leben erleichtern.weiter >

  • Großzügige leben glücklicher

    Großzügige leben glücklicher

    Großzügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind hingegen Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Dabei ist es zweitrangig, wie großzügig man sich verhält. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie.weiter >

  • Kindernothilfe fordert weltweite Bildungschancen

    Die weltweit führenden Wirtschaftsnationen lassen Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern auch weiterhin im Stich: „Das Versprechen der G20 von einem ‚nachhaltigen Wachstum für alle‘ bleibt eine zynische Phrase“, sagt Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. Ohne milliardenschwere Hilfen und Investitionen sei der Weg beispielsweise aus der Hungerkrise am Horn von Afrika, aus Elend und sozialer Ungleichheit versperrt. weiter >

  • Haben Luxusmarken ausgedient?

    Haben Luxusmarken ausgedient?

    Luxus- und Premiummarken werden es schwer haben, die Generation Z für sich einzunehmen. Denn: Was die "Alten" haben, ist nur bedingt erstrebenswert. Das geht aus den Ergebnissen der von EY, KEYLENS und INLUX durchgeführten Gen-Z-Studie hervor. Die Erhebung durchleuchtet, wie die Erwartungen junger Konsumenten Business Modelle revolutionieren und sogar die Struktur von Marken sowie Produkten verändern.weiter >

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  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

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