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  • GroKo: „Rentenversprechen teurer Kompromiss“

    GroKo: „Rentenversprechen teurer Kompromiss“

    Die bekannt gewordenen Rentenpläne einer großen Koalition dürften nach Einschätzung von Prof. Jens Boysen-Hogrefe, Finanzexperte am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), auf absehbare Zeit zu Finanzierungsproblemen in der Rentenkasse führen und kommende Generationen belasten.weiter >

  • Chinas Importstopp von Plastikabfall als ökologische Chance

    Chinas Importstopp von Plastikabfall als ökologische Chance

    Anlässlich des Importstopps von Plastikabfall nach China appelliert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller an deutsche Hersteller, Händler und Entsorgungswirtschaft die damit verbundenen ökologischen und wirtschaftlichen Chancen zu nutzen: "China will zurecht nicht länger die Halde für unseren Wohlstandsmüll sein. Das Importverbot von Plastikabfall legt einen Finger in unsere Umweltwunde. Viel zu lange haben wir uns in Deutschland auf niedrigen Recyclingquoten ausgeruht. Damit muss endgültig Schluss sein."weiter >

  • Kinder als Träger der Zukunft

    Kinder als Träger der Zukunft

    Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband sowohl für Änderungen des Grundgesetzes, als auch für eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus. weiter >

  • Produktivität in Deutschland: Kein Grund für Pessimismus

    Produktivität in Deutschland: Kein Grund für Pessimismus

    Das über einen längeren Zeitraum rückläufige Wachstum der Arbeitsproduktivität in Deutschland ist durch die Abfolge mehrerer, jeweils temporär wirksamer Faktoren erklärbar und nicht als Ergebnis eines dauerhaften Trends zu sehen. Zu diesem Befund kommt ein jetzt veröffentlichtes Gutachten des IfW Kiel im Auftrag von Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium.weiter >

  • Neue Empfehlungen zur Abfallvermeidung erschienen

    Neue Empfehlungen zur Abfallvermeidung erschienen

    Jeder Deutsche verursachte 2015 durchschnittlich 454 Kilogramm Haushaltsabfälle. Damit liegt Deutschland – insbesondere bei Verpackungsabfällen – deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union. Selbst wenn der Großteil des Abfalls recycelt wird, genügt das allein nicht. Doch wie lässt sich Abfall am besten vermeiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts geben vor diesem Hintergrund im neuen in brief Empfehlungen für politische Rahmenbedingungen.weiter >

  • Deutschland braucht eine zeitgemäße Entwicklungspolitik

    Deutschland braucht eine zeitgemäße Entwicklungspolitik

    Als Vorreiter für eine gerechte Weltordnung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 hat die amtierende Bundesregierung bisher keine gute Figur gemacht. Die Bildung einer neuen Regierung bietet die Chance, hier endlich Zeichen zu setzen. Dies ist das Fazit des neuen "Kompass 2030". weiter >

  • Was halten die Deutschen von der Energiewende?

    Was halten die Deutschen von der Energiewende?

    Die Energiewende ist beschlossen – aber wie bewerten die Bürgerinnen und Bürger die bisherige Umsetzung? Sind die Belastungen sozial gerecht verteilt? Was hält die Bevölkerung von einem Kohleausstieg? Welche Parteien können mit ihren energiepolitischen Konzepten bei den Bürgern punkten? Und gibt es den Wunsch nach mehr Mitsprache? Welche Bevölkerungsgruppen wollen stärker an der Verwirklichung der Energiewende mitwirken?weiter >

  • Berlin tritt beim Klimaschutz auf der Stelle

    Zur Weltklimakonferenz in Bonn und anlässlich des Ministersegments hat NABU-Präsident Olaf Tschimpke erklärt: „In Bonn geht es darum, dass das Pariser Klimaschutzabkommen ein geeignetes Regelwerk bekommt, das kommendes Jahr auf dem Weltklimagipfel in Polen beschlossen werden kann. Die Verhandler sind in der ersten Woche dabei gut voran gekommen. Während es beim Klimaschutz in Bonn vorangeht, treten die Jamaika-Unterhändler in Berlin auf der Stelle.“ Knackpunkte sind die Klimaschutzziele bis 2020 und vor allem der Kohle-Ausstieg.weiter >

  • Rainforest Alliance beim Klimagipfel in Bonn

    Rainforest Alliance beim Klimagipfel in Bonn

    Die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance nimmt seit dem 6. November 2017 mit einer eigenen Delegation an den COP23-Tagungen zum internationalen, multilateralen Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Bonn teil. Angeführt von Martin Noponen, Klima Direktor der Rainforest Alliance, wird die Delegation verschiedene Verhandlungsrunden, öffentliche Konsultationen und Events als NGO kritisch begleiten.weiter >

  • NABU und BUND: Mehr politisches Engagement für Umweltthemen

    NABU und BUND: Mehr politisches Engagement für Umweltthemen

    In einer ersten Reaktion zum Ausgang der Bundestagswahl fordert Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), von der künftigen Bundesregierung ambitioniertere Maßnahmen für den Klimaschutz und zur umweltfreundlicheren Ausgestaltung des Verkehrs sowie der Landwirtschaft. „Dass die Grünen auf ökologische Themen gesetzt haben, war richtig. Klimaschutz, Kohleausstieg und ein Ende der Massentierhaltung sind mehrheitsfähige Zukunftsthemen, die die nächste Regierung prioritär angehen muss“, so Weiger. Auch NABU-Präsident Olaf Tschimpke fordert die künftigen Regierungsparteien in einem Statement dazu auf, Landwirtschaft und Klimaschutz zu zentralen Punkten zu machen.weiter >

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