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Dienstag, 26.September 2017
Studie zum Thema Umweltschutz: Was Bürger und Unternehmen tun wollen und können zoom

19.05.2017

Studie zum Thema Umweltschutz: Was Bürger und Unternehmen tun wollen und können

Das Thema Umweltbewusstsein ist in den Köpfen der Deutschen angekommen – darauf weist zumindest die jährlich erscheinende repräsentative Umfrage des Bundesumweltministeriums hin. So empfinden beispielsweise 67 Prozent der Menschen den Umweltschutz als notwendige Voraussetzung für gute Zukunftsaussichten.

Über die Hälfte der Befragten ist dabei der Meinung, dass sich dafür etwas an der energie-, ressourcen- und abfallintensiven Wirtschafts- und Lebensweise ändern müsse. Um das zu erreichen, sind 79 Prozent bereit, auf alltäglichen Luxus wie die Autofahrt zur Arbeit zu verzichten – dafür erhoffen sie sich jedoch von ihren Kommunen einen Ausbau der Nahverkehrsverbindungen und Fahrradwege. Mehr als die Hälfte der Befragten schreibt dem Umweltschutz sogar eine höhere Bedeutung als dem Wohlstand zu.

Möglichkeiten für Unternehmen

Auch Unternehmen sind gefragt, umzudenken – sei es aus Imagezwecken oder zur Verbesserung der Umweltbilanz. Möglich ist das in fast allen Unternehmensbereichen:In Büros ist es beispielsweise möglich, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren – dazu zählt vor allem der Strom- und Papierverbrauch. Zum einen lässt sich die Klimabilanz durch das Beziehen von Ökostrom verbessern. Zudem trägt moderne Bürotechnik dazu bei, den Energieverbrauch zu reduzieren – von Energiesparlampen bis hin zu papierlosen Bürokonzepten, mit denen sich der Ressourcenverbrauch reduzieren und die tägliche Arbeit umweltschonender gestalten lässt.

Müssen Unternehmen oder Online-Shops regelmäßig Waren, Werbegeschenke oder Flyer verschicken, lohnt es sich, auf Online-Druckereien wie Saxoprint zurückzugreifen – Faltschachteln und Verpackungen werden dort umweltschonend und klimaneutral gedruckt. So stammt das Papier aus nachhaltigem Anbau und die CO2-Emissionen werden auf ein Minimum reduziert. Durch individuelle IDs können Kunden sogar jederzeit die anfallenden Treibhausgasemissionen für das gedruckte Produkt nachvollziehen. Ähnliche Konzepte finden sich auch in der Bekleidungsindustrie.

Der Umweltschutz lässt sich in diesem Bereich beispielsweise durch die Verwendung von nachhaltigen Ressourcen gewährleisten. Dafür gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten: Entweder werden nachhaltig angebaute Materialien genutzt oder bereits vorhandene Abfallprodukte im Produktionsprozess recycelt. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Umweltbewusstsein von Ängsten geprägt

Das wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung hat laut Bundesumweltministerium auch mit Zukunftsängsten zu tun. So sehen 80 Prozent der Befragten ihre Lebensgrundlage durch Umweltverschmutzung, Abholzung von Wäldern, Klimawandel und Schadstoffbelastung bedroht und denken, dass man möglichen negativen Konsequenzen vorbeugen müsse. Reinen Marktmechanismen wie der Selbstkontrolle steht ein Großteil jedoch skeptisch gegenüber und wünscht sich daher ein stärkeres Eingreifen der Politik.

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Quelle: UD/cp

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