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  • Angestaubte Digitalisierung?

    Angestaubte Digitalisierung?

    Was bedeutet eigentlich Digitalisierung? Wie verhält es sich mit den Begriffen Industrie 4.0 und Big Data? Wie neu sind die Themen wirklich? Das Schlagwort Digitalisierung scheint Schnee von gestern zu sein – so inflationär wie dieser Begriff in den letzten zehn Jahren zum Einsatz kam. Es stecken jedoch zahlreiche Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft dahinter. Die vermehrte Interaktion von Mensch und Maschine wirft in der Zeit des Internet of Things (IoT) neue ethische Fragen auf. Beim digitalen Wandel handelt es sich vor allem auch um einen sozialen Prozess, der den Menschen mehr denn je ins Zentrum rückt.weiter >

  • Im Karussell der Gefühle: Wandel – eine Frage der Unternehmenskultur

    Im Karussell der Gefühle: Wandel – eine Frage der Unternehmenskultur

    Alles ist in Veränderung begriffen: Natur, Kultur, Wirtschaft und soziales Leben. Doch welche Bedeutung hat Wandel für die Unternehmenskultur? Wenn von Veränderung die Rede ist, so liegt meist der Fokus auf den Einflussfaktoren, die den Wandel an sich zur Notwendigkeit überhöhen. Die Fachliteratur erschöpft sich in Argumenten, die sich für diesen aussprechen, und die Wirtschaft – so scheint es – besteht offenbar zu weiten Teilen aus Wandel um des Wandels willen. – Von Martin Beims – weiter >

  • Eigenreflexion als Basis guter Führung

    Eigenreflexion als Basis guter Führung

    Eine gute Fachkraft ist noch lange keine gute Führungskraft. Wer sich fachlich einsetzt und gute Arbeit leistet, hat nicht zwangsläufig auch eine ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit. Außer er/sie ist ein Naturtalent. Doch solche sogenannten „Softskills“ sind essentiell für gute Führung. Glaubt man den Artikeln im Tagesspiegel online oder im XING-Magazin, dann sind gute Führungskräfte Mangelware. Im folgenden Artikel beleuchten wir die Fähigkeiten, die eine gute Führungskraft mitbringen muss, aus der Sicht der buddhistisch geprägten Ethik. Dabei geht es ganz besonders um die Fähigkeit der Eigenreflexion. – Von Hanne Demel – weiter >

  • Wahlkampf 2017 und die 2030-Ziele: War da etwas?

    Wahlkampf 2017 und die 2030-Ziele: War da etwas?

    Eigentlich hätte man erwarten dürfen, dass die universelle 2030-Agenda mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs oder auch „2030-Ziele“) zu einem zentralen Bezugspunkt des Bundestagswahlkampfes 2017 wird. Eigentlich. Adolf Kloke-Lesch vom SDSN Germany zieht eine ernüchternde Bilanz. – Von Adolph Kloke-Lesch – weiter >

  • Wozu dient die menschenrechtliche Risikoanalyse?

    Wozu dient die menschenrechtliche Risikoanalyse?

    Ob in der Textilindustrie, im Rohstoffsektor oder in der Lebensmittelbranche – die Schattenseiten der globalen Wertschöpfungsketten – wie Kinderarbeit, Sklaverei oder Armut – erfordern neue Strategien der Unternehmensverantwortung. – Von Markus Löning – weiter >

  • Wieviel Lobby ist zumutbar?

    Wieviel Lobby ist zumutbar?

    Inzwischen wissen wir, dass VW dem Ministerpräsidenten Weil seine Rede umformuliert hat. Für Kenner der politischen Praxis ist das überhaupt nicht neu, wissen wir doch, dass in Berlin und Brüssel unzählige Lobbyisten damit beschäftigt sind, zum Teil an Gesetzestexten mitzuschreiben. Da liegt es nahe, diese großartige Dienstleistung auch dem Ministerpräsidenten anzudienen; es zählt gleichsam zu den Gewohnheiten. – Von Birger Priddat – weiter >

  • Wenn Innovationen Marken schwächen

    Wenn Innovationen Marken schwächen

    Zunehmende Digitalisierung, branchenfremde Konkurrenten oder agile Start-ups: Die Innovationsfähigkeit von traditionellen Unternehmen ist unverzichtbar, um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können. Dabei ist das betriebliche Innovationsmanagement darauf ausgerichtet, Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte oder Dienstleitungen umzusetzen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn viele Unternehmen entwickeln ihre Neuheiten zum Selbstzweck und achten nicht auf Kundenwünsche. Damit riskieren sie, ihren Markenwert zu zerstören. weiter >

  • Globale Rohstoffumbrüche erfordern Umdenken

    Globale Rohstoffumbrüche erfordern Umdenken

    Rohstoffverarbeitende Unternehmen finden in internationalen Märkten nicht nur Chancen, sondern sehen sich auch mit einer Vielzahl von Herausforderungen und teilweise sehr kurzfristigen Handlungszwängen konfrontiert. Dazu gehören etwa Veränderungen auf den Kapitalmärkten, der verschärften Konkurrenz aus dem In- und Ausland oder sich ändernde politische und rechtliche Rahmenbedingungen wie etwa im Bereich des Umweltrechtes oder gesetzlich geforderter Produktdeklarationen. Neben all diesen Dynamiken im Unternehmensumfeld kommt in den vergangenen Jahren ein mittlerweile hochaktuelles Thema hinzu: Die Beschaffung von Metallen und Mineralien. – Von Simon Meißner – weiter >

  • Datenschutz im Unternehmen – ein Überblick

    Datenschutz im Unternehmen – ein Überblick

    Erfolgt innerhalb eines Unternehmens die Erhebung, Nutzung oder Verarbeitung personenbezogener Daten, so kommen die Normen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum Zuge. Dies kann durchaus als beschwerlich empfunden werden: Die Umsetzung der jeweiligen Vorschriften ist mit gesteigerten technischen und personellen Anstrengungen verbunden. Simultan schafft ihre Realisierung aber eine Vertrauensbasis – dasjenige Geschäft, welches Datenschutz groß schreibt, punktet beim Verbraucher. Welche Bestimmungen gilt es aber hierbei zu beachten? Der folgende Text verschafft einen Überblick.weiter >

  • Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Die Furcht macht selbst aus Engeln Teufel, hat William Shakespeare einmal gesagt. Das gibt einem zu denken in Zeiten, in denen Populisten und Autokraten boomen und Globalisierung zum Synonym für alles wird, was schief läuft. Das größte Problem daran ist, dass auf die Art die echten Probleme unserer Zeit aufgeschoben werden. – Von Elmer Lenzen – weiter >

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    01.11.2017  E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.weiter >

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    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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