21.09.2018

Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Wie die Blockchain Kinderarbeit und Konfliktmineralien auf die Spur kommt

    Wie die Blockchain Kinderarbeit und Konfliktmineralien auf die Spur kommt

    Elektronische Produkte bestehen aus Tausenden Komponenten. Deren Herkunft lässt sich oftmals nur schwer zurückverfolgen. Problematisch wird dies, wenn gesetzliche Vorschriften eingehalten werden müssen, wie etwa bei Konfliktmineralien. Das Softwarehaus iPoint-systems hat dafür jetzt ein Blockchain-Projekt gestartet, das von der Mine bis zum Endprodukt die gesamte Lieferkette digital nachverfolgbar macht.

  • „Deutschland kann selbstbewusst auf eigene Erfolge verweisen“

    „Deutschland kann selbstbewusst auf eigene Erfolge verweisen“

    Corporate Foresight, Innovation, Strategie – diese Schlagworte beschreiben große und wichtige Zukunftsthemen. Aber welche Weichen stellen wir ganz konkret für eine nachhaltigere Zukunft? Und wie machen wir das am besten? Wir sprachen darüber mit der Innovationsforscherin Marion Weissenberger-Eibl, die auch die Bundesregierung in SDG-Fragen berät.

  • Teilen heißt nicht immer Teilhaben

    Teilen heißt nicht immer Teilhaben

    Bei Teilen spricht man heutzutage gern von „Sharing“. Und das gilt in vielen Bereichen: Auto, Wohnung, Kleidung, Musik, allerlei Geräte. Praktisch alles, was besessen werden kann, kann man auch sharen. Doch ist das ökologisch und sozial auch immer sinnvoll? Wir sprachen darüber mit dem Nachhaltigkeitsexperten Dr. Gerd Scholl.

  • (Un)Ehrlich währt am längsten

    (Un)Ehrlich währt am längsten

    „Das Schöne am Steuernzahlen: es macht nicht süchtig”, lautet eine deutsche Volksweisheit. Warum das so ist, beantwortet Prof. Dr. Kirchler von der Universität Wien im zweiten Teil unserer Interviewreihe über Steuermoral. Der Psychologe definiert den Begriff genauer und untersucht gesellschaftliche Muster, die uns (un)ehrlich handeln lassen.

  • Markt für Elektrobusse boomt

    Markt für Elektrobusse boomt

    Stickoxide werden in Zukunft aus unseren Innenstädten verbannt. Das betrifft nicht nur private Diesel-Pkw, sondern auch Busse und Lkw. Vor allem der öffentliche Nahverkehr steht vor einem gewaltigen Investitionsprogramm in Elektrobusse. Viele Hersteller scheinen von dieser Entwicklung überrascht – das Angebot ist übersichtlich. UmweltDialog hat sich umgeschaut.

  • Die Psychologie der Steuermoral

    Die Psychologie der Steuermoral

    Den Sinn von Steuern stellt eigentlich niemand in Frage. Nur zahlen tut sie niemand gern. Wir sprachen über Steuermoral mit Univ.-Prof. Dr. Erich Kirchler, Vorstand des Instituts für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft an der Universität Wien.

  • Schmetterling im Bau

    Schmetterling im Bau

    Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit sind Schwerpunktthemen der neuen Bundesregierung. Damit greift sie eine Diskussion auf, die von den anderen Sozialpartnern bereits intensiv geführt wird. Zu Recht: die anstehenden Veränderungen sind gewaltig. Wie eine Firma sich dem offensiv stellen kann, zeigt das Beispiel Schaeffler: Beweglicher, schneller und mutiger werde man in der Zukunft, heißt es am Stammsitz in Herzogenaurach.

  • Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege

    Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege

    Riffe und angrenzende Mangroven sind für die Artenvielfalt der Meere entscheidend. Sie brauchen daher besonderen Schutz. Die Nichtregierungsorganisation Reef Conservation Mauritius setzt hierzu erfolgreich auf eine Mischung aus Schülerarbeit, Einbindung der Anwohner und klassischem Naturschutz.

  • Im Kaffeeanbau machen Frauen den Unterschied

    Im Kaffeeanbau machen Frauen den Unterschied

    Ob bei der Feldarbeit, der Ernte oder beim Sortieren – Kaffeeanbau ist zu wesentlichen Teilen Frauenarbeit. Doch das Geld für die Ernte behalten meist die Männer. Das ist nicht nur unfair, sondern auch unwirtschaftlich: Es gibt zahlreiche Belege, dass die Förderung von Frauen sich auch wirtschaftlich lohnt. Kaffeehersteller wollen deshalb für mehr Frauenpower sorgen und mit dem gezielten Vermitteln von Know-how Frauen dazu befähigen, ihren Weg selbstbestimmt zu gehen. Bei Nespresso gilt das nicht nur für die Kaffeebäuerinnen, sondern auch für die Führungskräfte vor Ort.

  • Einzelhandel: Das große Kartenmischen hat begonnen

    Einzelhandel: Das große Kartenmischen hat begonnen

    Klagen ist der Gruß der Kaufleute, lautet eine alte hanseatische Redensart. Besonders lautstark hadert der Einzelhandel. Dabei belegen Statistiken: Nirgendswo sonst wird so viel Geld verdient wie mit dem Einzelhandel. Profiteure sind allerdings nur eine kleine Handvoll großer Konzerne. Doch jetzt drohen die Silicon Valley-Giganten die Karten neu zu mischen.

 

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