Alter im Cache 2016-05-30 01:03:18
Alter ohne Cache: 2016-05-30 01:03:20

Celić, Alka

Celić, Alka


Alka Celić ist CSR-Beraterin, Autorin und Kommunikationsberaterin aus München. Sie studierte in Heidelberg, Exeter (GB) und Salzburg Geschichte und Anglistik und arbeitete lange Zeit in PR-Agenturen und als Leiterin einer Pressestelle. Seit 2013 führt sie ihre eigene Agentur und berät Unternehmen und Organisationen im Bereich der unternehmerischen Verantwortung. Als Lehrbeauftragte ist sie an der Hochschule Anhalt, Bernburg und der CampusM21, München tätig.

Autorenbeiträge

  • HypoVereinsbank macht sich für Finanzwissen stark

    HypoVereinsbank macht sich für Finanzwissen stark

    Verantwortungsbewusste Verbraucher machen sich Gedanken über ihre Lebensmittel, über ihre Kleidung, über ihre Elektrogeräte. Wie und wo werden sie produziert, wie lange kann ich sie benutzen, was geschieht damit nach dem Gebrauch? Aber bereits beim Thema Geld und Finanzen sollte ein kritisches Hinterfragen selbstverständlich sein. Die HypoVereinsbank liefert im Rahmen ihrer Finanzwissensinitiative mit dem Finanzwissensportal www.euro.de leicht verständliche Antworten auf allgemeine Finanzfragen.

  • Audi CR-Programm: Zahlen und Fakten 2013

    Audi CR-Programm: Zahlen und Fakten 2013

    Veränderung braucht Zeit und Visionen – dies zeigt der Zwischenbericht des CR-Programms, den die Audi AG Ende Mai veröffentlicht hat. Die vorliegenden Kennzahlen aus den Kernthemen Wirtschaft, Produkt, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft zeigen teilweise eine deutliche Verbesserung in relevanten Punkten. Arbeit gibt es aber noch beim Thema Abfallvermeidung.

  • Verpackungs-Management bei Tetra Pak

    Verpackungs-Management bei Tetra Pak

    Verpackung managen heißt Abfall einsparen. Auf diese einfache Formel lässt sich der Umgang mit Verpackungsmaterial bei Tetra Pak reduzieren. Doch was einfach klingt, erfordert eine durchdachte Lösung. Wer Verpackungen herstellt, muss sich zwangsläufig auch Gedanken über ihre Entsorgung und über den Umgang mit Abfall und Ressourcenverbrauch im Allgemeinen machen. Der größte Verpackungshersteller Deutschlands hat die Herausforderung angenommen.

  • Gender-Balance-Programm der KfW

    Gender-Balance-Programm der KfW

    Diversität und mehr Frauen in Führungspositionen sind nur zwei von vielen Aspekten eines nachhaltigen Personalmanagements. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das Gender-Balance-Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Frauen fördern, ohne Männer zu benachteiligen. Dabei setzt sie auch auf das Prinzip, dass die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens von der Chancengleichheit für Frauen und Männer lebt. Voraussetzung dafür ist eine Veränderung der Unternehmenskultur. Für das Programm gewann die Kreditanstalt im Herbst 2013 den ersten Platz beim Deutschen Personalwirtschafts-Preis.

 

UmweltDialog folgen

Facebook
Twitter
RSS

Aktuelles UmweltDialog Magazin

Magazin  CSR Reporting
CSR Eventkalender

Newsletter

Jetzt UmweltDialog Newsletter abbonieren!
Twitter

CSR Reporting Tool

CSRmanager
Meist gelesen
Aktuellste
  • 09.05.2016  UmweltDialog-Magazin

    Dieses Mal mit dem Schwerpunktthema "CSR-Berichtspflicht":weiter >

  • CSR-Reporting – Pflicht oder Chance?
    CSR Nachrichten

    18.05.2016  CSR-Reporting – Pflicht oder Chance?

    Ab 2017 kommt die EU-Berichtspflicht zu Umwelt- und Sozial-Themen, auch CSR-Reporting genannt. Diese gilt für kapitalmarktorientierte Unternehmen und Banken und Versicherungen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Viele betroffene Organisationen sehen darin nur eine weitere Auflage, die es zu erfüllen gilt. CSR-Reporting bietet für Unternehmen aber auch Chancen, wenn es in die richtige Strategie eingebunden ist. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des UmweltDialog-Magazins „CSR-Reporting – Pflicht oder Chance?“. Das Magazin umfasst 56 Seiten und ist als Onlineversion und als gedruckte Ausgabe erhältlich. weiter >

  • Klimawandel als Ursache von Migration
    Klima

    05.05.2016  Klimawandel als Ursache von Migration

    Die öffentliche Diskussion zu Themen wie Europa, Migration und die anhaltende Flüchtlingskrise konzentriert sich zu oft auf politische und wirtschaftliche Aspekte. Dass sowohl der "Arabische Frühling" als auch der Bürgerkrieg in Syrien seine Wurzeln letztendlich im Klimawandel bzw. einer von ihm ausgelösten Dürrewelle findet, bleibt dabei meist unerwähnt. Wie die Österreichische Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Leiterin des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur in Wien erklärt, bringt ein Frieden in Syrien daher noch lange keine Lösung des Flüchtlingsproblems.weiter >

Video

Alter im Cache 2016-05-30 01:03:20
Alter ohne Cache: 2016-05-30 01:03:20