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Celić, Alka

Celić, Alka


Alka Celić ist CSR-Beraterin, Autorin und Kommunikationsberaterin aus München. Sie studierte in Heidelberg, Exeter (GB) und Salzburg Geschichte und Anglistik und arbeitete lange Zeit in PR-Agenturen und als Leiterin einer Pressestelle. Seit 2013 führt sie ihre eigene Agentur und berät Unternehmen und Organisationen im Bereich der unternehmerischen Verantwortung. Als Lehrbeauftragte ist sie an der Hochschule Anhalt, Bernburg und der CampusM21, München tätig.

Autorenbeiträge

  • HypoVereinsbank macht sich für Finanzwissen stark

    HypoVereinsbank macht sich für Finanzwissen stark

    Verantwortungsbewusste Verbraucher machen sich Gedanken über ihre Lebensmittel, über ihre Kleidung, über ihre Elektrogeräte. Wie und wo werden sie produziert, wie lange kann ich sie benutzen, was geschieht damit nach dem Gebrauch? Aber bereits beim Thema Geld und Finanzen sollte ein kritisches Hinterfragen selbstverständlich sein. Die HypoVereinsbank liefert im Rahmen ihrer Finanzwissensinitiative mit dem Finanzwissensportal www.euro.de leicht verständliche Antworten auf allgemeine Finanzfragen.

  • Audi CR-Programm: Zahlen und Fakten 2013

    Audi CR-Programm: Zahlen und Fakten 2013

    Veränderung braucht Zeit und Visionen – dies zeigt der Zwischenbericht des CR-Programms, den die Audi AG Ende Mai veröffentlicht hat. Die vorliegenden Kennzahlen aus den Kernthemen Wirtschaft, Produkt, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft zeigen teilweise eine deutliche Verbesserung in relevanten Punkten. Arbeit gibt es aber noch beim Thema Abfallvermeidung.

  • Verpackungs-Management bei Tetra Pak

    Verpackungs-Management bei Tetra Pak

    Verpackung managen heißt Abfall einsparen. Auf diese einfache Formel lässt sich der Umgang mit Verpackungsmaterial bei Tetra Pak reduzieren. Doch was einfach klingt, erfordert eine durchdachte Lösung. Wer Verpackungen herstellt, muss sich zwangsläufig auch Gedanken über ihre Entsorgung und über den Umgang mit Abfall und Ressourcenverbrauch im Allgemeinen machen. Der größte Verpackungshersteller Deutschlands hat die Herausforderung angenommen.

  • Gender-Balance-Programm der KfW

    Gender-Balance-Programm der KfW

    Diversität und mehr Frauen in Führungspositionen sind nur zwei von vielen Aspekten eines nachhaltigen Personalmanagements. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das Gender-Balance-Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Frauen fördern, ohne Männer zu benachteiligen. Dabei setzt sie auch auf das Prinzip, dass die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens von der Chancengleichheit für Frauen und Männer lebt. Voraussetzung dafür ist eine Veränderung der Unternehmenskultur. Für das Programm gewann die Kreditanstalt im Herbst 2013 den ersten Platz beim Deutschen Personalwirtschafts-Preis.

 

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    21.02.2017  Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    Rundum sorglos - unter dieses Motto stellt E.ON seine Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Privatkunden laden mit den E.ON-Lösungen bequem zu Hause und dank einer Lade-Flatrate ab Frühjahr 2017 auch an rund 2.500 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland. Für Unternehmen und Kommunen bietet der Energieversorger verschiedene Ladelösungen von der Wallbox beispielsweise für Parkhäuser über klassische Ladesäulen bis zur innovativen Bildschirmladesäule.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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