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Arendt, Julia

Arendt, Julia


Julia Arendt studierte bis September 2016 „European Public Administration“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie an der University of Twente (Niederlande). Seit April 2017 unterstützt sie macondo publishing als Trainee in den Bereichen Redaktion sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor hat Julia mehrere Praktika im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit absolviert.

Autorenbeiträge

  • Urban Farming: Gärtnern in der Großstadt

    Urban Farming: Gärtnern in der Großstadt

    Unsere Weltbevölkerung wächst stetig – ebenso wie der Anteil an Menschen, die in Städten leben. Auf Dauer sind daher neue Konzepte nötig, um alle zu ernähren. Unbebauter, fruchtbarer Boden ist jedoch in vielen Metropolen Mangelware. Eine Lösung für dieses Problem bietet das sogenannte Urban Farming, das als Landwirtschaft auf Hausdächern, in geschlossenen Räumen oder in Parks und Grünflächen betrieben werden kann.

  • Beliebte Arbeitgeber: Audi und Porsche auf der Überholspur

    Beliebte Arbeitgeber: Audi und Porsche auf der Überholspur

    Automobilhersteller sind nach wie vor attraktive Arbeitgeber. Besonders bei jungen Arbeitnehmern ist die Autoindustrie laut einer aktuellen Studie begehrt. Doch der Wettbewerb um die besten Köpfe wird immer intensiver. Die Beispiele Audi und Porsche zeigen, wie man hier die Nase vorne behält.

  • Soziale Pioniere machen die Welt besser

    Soziale Pioniere machen die Welt besser

    Die Weltbevölkerung steht vor großen Herausforderungen. Insbesondere bei Ernährungs- und Gesundheitsfragen sind Innovationen besonders dringend. Doch der Weg von der Idee zum Produkt ist nicht leicht. Hier hilft die Bayer Cares Foundation. Sie honoriert jährlich soziale Projekte mit dem „Aspirin Social Innovation Award“ und fördert deren weitere Entwicklung.

  • Fit fürs Phone – wie Unternehmen die Medienkompetenz von Kindern fördern

    Fit fürs Phone – wie Unternehmen die Medienkompetenz von Kindern fördern

    Smartphone, Tablet und Co. sind fest in unseren Alltag integriert. Dies gilt nicht nur für Jugendliche und Erwachsene, sondern auch für Kinder. Die Bedienung dieser Geräte ist kein Problem – der richtige Umgang mit digitalen Medien stellt aber oft eine Herausforderung dar. Hier setzen die Deutsche Telekom mit der Initiative „Teachtoday“ sowie Telefónica mit verschiedenen Projekten zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern an.

  • Evonik blickt auf eine Pipeline voller guter Ideen

    Evonik blickt auf eine Pipeline voller guter Ideen

    Evonik erhofft sich von neuen Produkten und Geschäftsmodellen zusätzliches Wachstumspotenzial. Mehr als 400 Millionen Euro geben die Essener deshalb jährlich für Forschung und Entwicklung von Produkten aus – und wollen damit den Umsatz kräftig steigern. Die Chancen dafür stehen gut: Die Innovationspipeline des Chemieunternehmens ist gut gefüllt. In Essen gab es jetzt Einblicke in die Ideenschmiede.

  • Gesundes Frittieren: Filtafry zeigt, wie es geht

    Gesundes Frittieren: Filtafry zeigt, wie es geht

    Frittiertes Essen hat einen schlechten Ruf: Schnitzel, Pommes und Co. aus der Fritteuse gelten als fettig und damit ungesund. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit – nicht die Zubereitung, sondern die verwendeten Fette entscheiden darüber, wie ungesund frittiertes Essen ist. Das Unternehmen Filtafry bietet hier gesundheitsbewusste und damit nachhaltige Services: Dazu unterstützt es Gastronomen bei der Nutzung und Entsorgung von Frittieröl. Außerdem erhalten Köche eine Beratung über schonendes und effizientes Frittieren.

  • Digitalisierter Service: Tetra Pak ist hier Vorreiter

    Digitalisierter Service: Tetra Pak ist hier Vorreiter

    Erst handeln, wenn es Probleme gibt – nach dieser Devise arbeiten Service-Techniker in vielen deutschen Industrieunternehmen. Das betrifft vor allem Bereiche wie Lieferungen von Ersatzteilen oder die Wartung der Maschinen vor Ort. Mit schnellem und zeitsparendem Service hat das jedoch wenig zu tun. Die Folgen sind längere Maschinenstillstände und Produktionseinbußen, die Unternehmen viel Geld kosten. Doch kann man überhaupt eingreifen, bevor technische Schwierigkeiten auftauchen? Die Antwort hierauf heißt digitale Serviceleistungen. Das Verpackungsunternehmen Tetra Pak zeigt, wie es geht.

  • „BioMentoren“ bieten gesunde Kantinen-Kost

    „BioMentoren“ bieten gesunde Kantinen-Kost

    Wer kennt es nicht – es ist Mittagszeit und der Magen knurrt. Viele zieht es dann zum Supermarkt oder Schnellimbiss um die Ecke oder zu Schnitzel und Pommes in der Kantine. An gesunden und ökologischen Alternativen scheint es zu mangeln. Das haben sich auch die Gründer des Netzwerks „BioMentoren“ gedacht: Ihre Idee ist, regionale Produkte in Bioqualität auf die Teller der Profi-Küchen von Betriebskantinen, Studierendenwerken und Co. zu bringen. Vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gab es dafür jetzt eine Auszeichnung.

  • Effizient, sparsam und hygienisch – Miele Professional bringt neue Waschprofis auf den Markt

    Effizient, sparsam und hygienisch – Miele Professional bringt neue Waschprofis auf den Markt

    Handtücher, Frotteewäsche und Arbeitskleidung– in Gewerbebetrieben fallen täglich zig Tonnen an schmutziger Wäsche an. Am meisten in Unternehmen aus der Gastronomie wie Hotels und dem Pflegebereich, zum Beispiel Altenheimen. Die Reinigung dieser Mengen an Schmutzwäsche stellt oftmals eine Herausforderung dar. Energie- und Wasserkosten, personeller Aufwand und der Lärm der laufenden Waschmaschinen sind nur einige Gründe, Wäsche nicht im eigenen Betrieb, sondern extern reinigen zu lassen. Doch das muss gar nicht sein.

  • Hilfe auf See: MAN verlängert Kooperation mit Mercy Ships

    Hilfe auf See: MAN verlängert Kooperation mit Mercy Ships

    Die Länder Westafrikas haben unterschiedliche gesellschaftliche Probleme. Neben politischer Instabilität und mangelnden Jobperspektiven für junge Menschen fehlt es an einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. Hier hilft das Hospitalschiff der Nichtregierungsorganisation Mercy Ships, dessen ehrenamtliches Fachpersonal an Bord medizinische Operationen und Spezialbehandlungen durchführt. Spenden kommen hierfür auch von Unternehmen. MAN zählt zu den Förderern und hat jüngst seine Kooperation bis Ende 2018 verlängert.

 

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben
    Branchen

    Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    46 Prozent der deutschen Händler und Produzenten verweigern die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl. Nur ein Teil macht Fortschritte beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl. Das ist die durchwachsene Bilanz des neuen WWF-Palmöl-Checks, bei dem auch die Futtermittelbranche zum wiederholten Mal schlecht abschneidet. Der Anteil der Totalverweigerer bleibt damit seit Veröffentlichung des ersten Palmöl-Checks im Jahr 2009 unverändert hoch. Um sie zu bewegen, fordert der WWF von der nächsten Bundesregierung, alle Palmölimporte an die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien zu knüpfen.

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